Warum helfen

Die Situation in den Tibetischen Siedlungen in Indien

Die Mehrzahl der Buddhisten in der Himalaya Region lebt Indien und Nepal in äußerst bescheidenen Verhältnissen und teilweise unterhalb der Armutsgrenze, weshalb vielen Kindern die Schulbildung versagt bleibt. Hinzu kommt, dass in staatlichen Schulen meist nur die lokalen Sprachen bzw. Englisch unterrichtet werden, sodass in Sorge um die kulturelle Identität der tibetischen Kinder viele Eltern ihr Kind erst gar nicht zur Schule schicken. Es ist für den Zug ang zur Schulbildung daher entscheidend, den Kindern eine auf ihrer eigenen Kultur basierende, kostenlose Ausbildung zu ermöglichen.

Die Bildungssituation in der Himalaya-Region

Der Anteil an Analphabeten in der Himalaya-Region ist sehr hoch. Wegen der abgeschiedenen Lage und der hohen Armutsrate sind Regierungsschulen kaum vorhanden oder nur schwer erreichbar. Den Eltern der oftmals kinderreichen Familien ist es zumeist unmöglich, das Schulgeld für ihre Kinder oder gar finanzielle Mittel für nicht staatliche Schulen zu zahlen, in denen die tibetische Sprache und Tradition weitergegeben wird. Viele junge Menschen gehen ungelernten Tätigkeiten nach, um ihre Familien mehr schlecht als recht zu versorgen. Ihnen bleibt der Zugang zu Schulbildung und damit die Chance verwehrt, sich später eine eigene gesicherte Existenz aufzubauen. Die Unterstützung von Golden Bridge setzt genau hier an.